11.06.2010 - Der Luftfilter: Die Lunge des Motors
Die ersten zwei Jahrzehnte des Automobils waren geprägt von permanenten Motorschäden - insbesondere bedingt durch die hohe Staubkonzentration auf den damals noch unbefestigten Straßen. Die Schmutzpartikel gelangten in den Brennraum, wo sie an den Kolbenringen, Kolben und an der Zylinderwandung starken Abreib verursachten. Die Folgen: abnehmende Motorleistung bis hin zum gefürchteten Kolbenfresser. Erst mit der Erfindung so genannter Luftreininger Mitte der 30er-Jahre wurden Reparatur- und Serviceintervalle bis 4.000 km erreicht. Der Luftfilter ist also aus der Erfolgsgeschichte des Verbrennungsmotors nicht mehr wegzudenken.
Die ersten zwei Jahrzehnte des Automobils waren geprägt von permanenten Motorschäden - insbesondere bedingt durch die hohe Staubkonzentration auf den damals noch unbefestigten Straßen. Die Schmutzpartikel gelangten in den Brennraum, wo sie an den Kolbenringen, Kolben und an der Zylinderwandung starken Abreib verursachten. Die Folgen: abnehmende Motorleistung bis hin zum gefürchteten Kolbenfresser. Erst mit der Erfindung so genannter Luftreininger Mitte der 30er-Jahre wurden Reparatur- und Serviceintervalle bis 4.000 km erreicht. Der Luftfilter ist also aus der Erfolgsgeschichte des Verbrennungsmotors nicht mehr wegzudenken.
